Rotatorenmanschetten – Naht
Erfahren Sie mehr über die Rotatorenmanschetten – Naht in Chemnitz bei Dr. Bartos Orthopädie. Wir bieten eine spezialisierte Behandlung von Schultererkr...
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Ihre Vorteile
- ✓Spezialisierte Behandlung von Schultererkrankungen
- ✓Umfassende Betreuung
- ✓Hervorragende Bewertung von 4.8 Sternen
- ✓Erfahrenes Team unter der Leitung von Dr. Josef Bartos
- ✓Fokus auf die Erhaltung der bestmöglichen Funktion
Die Rotatorenmanschette ist eine Muskelgruppe, die für die Bewegung der Schulter verantwortlich ist.
Rotatorenmanschettenrupturen können durch Unfälle oder eine fortschreitende Degeneration des Muskels entstehen.
Wir bieten eine spezialisierte Behandlung von Schultererkrankungen in Chemnitz.
In der Sprechstunde wird zunächst eine klinische Untersuchung des Schultergelenks durchgeführt.
Anschließend werden Ihnen die Aufnahmen der durchgeführten Röntgen- und MRT-Untersuchungen präsentiert und das Krankheitsbild ausführlich erläutert.
Danach wird gemeinsam mit Ihnen ein Operationstermin festgelegt.
Die operative Aufklärung wird ebenfalls direkt in der Sprechstunde durchgeführt.
Abschließend wird der postoperative Verlauf erklärt und feste Termine für die Nachbehandlung vereinbart.
Der Operationseingriff dauert etwa 1 Stunde und wird ambulant im Krankenhaus Lichtenstein durchgeführt.
Die Operation wird in Vollnarkose und in der sogenannten Beach-Chair Lagerung durchgeführt.
Über einen 0,5 cm großen Zugang wird die Kamera ins Gelenk eingeführt und das Gelenk wird mit steriler Kochsalzlösung aufgefüllt.
Danach erfolgt ein diagnostischer Rundgang mit der Kamera.
Dabei werden alle wichtigen anatomischen Strukturen angeschaut und beurteilt.
Im weiteren Verlauf werden ein bis zwei zusätzliche Zugänge für die operativen Arbeitsinstrumente angelegt.
Zunächst werden die abgerissene Sehne, sowie die Ansatzstelle am Humeruskopf angefrischt.
Im Anschluss wird die Sehne durch eingebrachte bioresorbierbare Fadenanker an den Footprint des Humeruskopfes wieder refixiert.
Unmittelbar nach der Operation wird ein Abduktionskissen-Orthese angelegt.
Anschließend erfolgt die Überwachung der Patienten im Aufwachraum und danach auf der Zentralen Aufnahmestation (ZAS).
Bei stabilen Kreislaufverhältnissen können die Patienten in der Regel gegen 16 Uhr entlassen werden.
Am Folgetag findet die postoperative Kontrolle in der Sprechstunde der Praxis statt.
Postoperativ erhalten die Patienten eine Thromboembolieprophylaxe sowie eine bedarfsorientierte Schmerztherapie.
Für zu Hause wird eine CPM-Schulterbewegungsschiene organisiert, mit der die verordneten passiven Bewegungsübungen mehrmals täglich selbstständig durchgeführt werden können.
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Häufig gestellte Fragen
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