Hernienchirurgie
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Ihre Vorteile
- ✓Minimale Narbenbildung durch moderne Operationsmethoden
- ✓Individualisierte Behandlung und Beratung durch erfahrene Fachärzte
- ✓Schmerzlinderung und verbesserte Lebensqualität nach erfolgreicher Behandlung
- ✓Zeitnahe Terminvergabe und flexible Behandlungsmöglichkeiten
Die Hernienoperation gehört zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in den Industrienationen.
Eine Hernie entsteht durch eine Lücke in der stabilisierenden Schicht der Bauchdecke, der sogenannten Faszie.
Zu einem Bruch kommt es meistens an einer anatomischen Schwachstelle der Bauchdecke, zum Beispiel im Bereich des Nabels oder der Leiste oder nach bereits erfolgten Operationen im Bereich der Narbe.
Je nach Lokalisation der Bruchlücke unterscheidet man Nabelbruch, Leistenbruch, Bauchdeckenbruch und Narbenbruch.
Begünstigt wird die Bildung von Hernien durch eine Bindegewebsschwäche – ggf. auch familiär bedingt – oder nachlassende Gewebefestigkeit im Alter.
Auslöser für einen Bruch kann ein ungewöhnlich großer Druck im Bauchraum sein, z.Bsp. beim Husten, Pressen oder Heben schwerer Gegenstände.
Langfristig kann es auch dauerhaft zu einem erhöhten intraabdominellen Druck durch Tumoren oder Wasseransammlungen im Bauchraum kommen.
Ein Bruch kann sich über einen längeren Zeitraum auch unbemerkt entwickeln.
Hat sich eine Bruchlücke gebildet, rutscht, insbesondere bei erhöhtem Druck im Bauchraum, vor dem Bauchfell gelegenes Fettgewebe oder Bauchfell mit Organabschnitten von Darm oder Harnblase durch die Lücke vor und wird als Vorwölbung oder „Beule“ der Bauchdecke sichtbar.
In der Regel können diese Vorwölbungen wieder durch die Lücke zurückgeschoben werden.
Es kann jedoch auch passieren, dass sich das vorwölbende Gewebe nicht mehr zurückschieben lässt und es zu einer Einklemmung kommt.
Eine weitere Komplikation ist die Abschnürung des sich vorwölbenden Gewebes (Inkarzeration), die durch ein Abschnüren der Blutgefäße zu einer Gewebeentzündung und zu einem Gewebeuntergang führt.
Diese Komplikation stellt eine Notfallsituation mit sofortiger OP-Notwendigkeit dar.
Die Hernie ist häufig durch das Auftreten einer Vorwölbung im Bereich der Leiste, des Nabels oder der übrigen Bauchdecke sichtbar.
Treten Beschwerden auf, sind diese als Druckgefühl oder als ziehende und stechende Schmerzen spürbar sobald die Bauchmuskulatur angespannt wird.
Typische, Beschwerden auslösende Situationen sind Hustenanfälle, starkes Pressen beim Stuhlgang oder das Heben schwerer Gegenstände.
Sind keine oder kaum Beschwerden vorhanden, ist eine Hernien-Operation nicht sofort zwingend erforderlich.
Ein Bruch bildet sich jedoch nicht von selbst zurück, so dass ohne Behandlung im Laufe der Zeit von einer Zunahme der Beschwerden und einer Vergrößerung des Bruches auszugehen ist.
Wann mit dem Auftreten von möglichen Komplikationen (Einklemmung, Inkarzeration) zu rechnen ist, kann nicht vorhergesagt werden.
Es ist empfehlenswert, sich frühzeitig von einem Facharzt beraten zu lassen.
Unsere chirurgische Praxis bietet eine umfassende individuelle Behandlung und Beratung bei Hernien an.
Profitieren Sie von unseren über 20 Jahren Erfahrung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie und einem weitgefächerten Leistungsspektrum.
Unsere hohe Kundenzufriedenheit mit einer Bewertung von 4,8 Sternen spricht für sich.
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Häufig gestellte Fragen
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